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Beendete Projekte

Werkzeugintegrierte Temperaturmessung für das Presshärten

 
Kontakt:pfefferifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.09.2014 – 31.05.2017
Förderung durch:AiF
Kurzbeschreibung:Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde auf Basis der Dünnschichttechnologie ein taktiler thermoresistiver Temperatursensor für den Einsatz in der Warmumformung entwickelt. Durch die Auswahl eines geeigneten Basismaterials sowie die Entwicklung einer Sensorkontaktierung außerhalb des mechanisch belasteten Bereiches, konnte eine negative Beeinflussung der Bauteileigenschaften vermieden werden. Zur Realisierung einer wirtschaftlichen Standzeit wurde die Sensoroberfläche mit einer Verschleißschutzschicht versehen. Neben der Realisierung einer Vollkontrolle im Rahmen der Qualitätssicherung, können die Sensoren zudem zu einer wirtschaftlicheren Gestaltung des Produktionsprozesses beitragen.
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Entwicklung eines optimierten Kühl-/Schmierkonzeptes für keramisch beschichtete Umformwerkzeuge

 
Kontakt:puppaifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.09.2008 – 31.08.2014
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde der Einfluss der Werkzeugkühlung auf das Verschleißverhalten von Werkzeugen mit keramikbasierten Schichtsystemen aus einer Mehrlagenschicht TiN-TiCN-TiC sowie einer gradierten, borhaltigen Monolagenschicht TiN-TiB2 untersucht. Zur Erhöhung der Lebensdauer keramisch beschichteter Schmiedewerkzeuge ist das Verständnis über das Abkühlverhalten der Werkzeuge beim Schmieden von entscheidender Bedeutung. Schlagartige Temperaturwechsel, welche die Rissbildung in keramischen Beschichtungen begünstigen, sollten im Schmiedeprozess auf ein Minimum reduziert werden. Dazu wurde ein möglichst schonender Abkühlprozess ausgelegt.
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Entwicklung intelligenter Werkstoffe zur Verschleißreduzierung bei Schmiedegesenken

 
Kontakt:puppaifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.10.2012 - 30.09.2015
Förderung durch:AiF
Kurzbeschreibung:Im Rahmen des Forschungsvorhabens wurde eine Verschleißschutzmaßnahme für Werkzeuge der Warmmassivumformung entwickelt und erprobt. Unter Ausnutzung der in einem Schmiedeprozess vorherrschenden Werkzeugbelastungen wurde ein Selbsthärtungseffekt angestrebt, der zu einer Randschichthärtung beitragen und somit für einen fortwährenden Verschleißschutz sorgen sollte. Zu diesem Zweck wurden intelligente Werkstoffe als Basis für Werkzeuge der Warmmassivumformung entwickelt, welche den Effekt einer zyklischen Randschichthärtung verstärkt nutzbar machten.
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FE-gestützte Entwicklung hochverschleißfester Warmarbeitswerkzeuge durch eine Legierungsmodifikation in Kombination mit einer prozess- und werkstoffseitig angepassten Nitrierschicht

 
Kontakt:puppaifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.10.2014 – 30.09.2016
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Im Rahmen des Forschungsvorhabens soll eine speziell an die Anforderungen im Warmumformprozess angepasste Legierungsmodifikation mit einer prozess- und werkstoffseitig angepassten Nitrierbehandlung kombiniert und deren Verschleißverhalten analysiert werden. Dazu werden durch eine gesteuerte Prozessführung beim Nitrieren gezielt verschiedene Schichten eingestellt, um den Einfluss des Schichtverlaufes auf das Einsatzverhalten der Werkzeuge zu untersuchen.
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Keramische Werkzeugwerkstoffe für das Isothermschmieden von Titanlegierungen

 
Kontakt:pruessifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.05.2008 – 30.06.2013
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Im Verlauf des Projekts wurde ein isothermer Schmiedeprozess ausgelegt und umgesetzt. Hierzu wurden zunächst Fließkurven der Titanlegierung TiAl6V4 erstellt, die als Eingangsdaten in die FEM dienten. Im Versuchsprogramm wurden sowohl die Umformtemperatur als auch die Formänderungsgeschwindigkeit variiert. Mittels FEM-Berechnungen wurden das Formfüllungsverhalten sowie die resultierenden mechanischen Spann¬ungen in Werkzeug und im Um¬form¬gut berechnet. Anhand dieser Auslegung wurde ein keramisches Schmiedewerkzeug konstruiert und gefertigt. Die Schmiedeversuche bei schmiedetypischen Umformtemperaturen dieser Legierung hatten nicht den gewünschten Erfolg. So war es zwar möglich das Umformgut umzuformen, jedoch gelang die zerstörungsfreie Entnahme der Bauteile nicht. Abschließend wurden die Ergebnisse der isotherm umgeformten Proben der Fließkurvenaufnahme metallografisch untersucht und ausgewertet
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Gezielte Gesenktemperaturführung durch die Integration von Wärmeleitrohren in Werkzeuge der Warmmassivumformung

 
Laufzeit:01.11.2012 – 30.06.2016
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Die herkömmliche Kühlung von Schmiedegesenken wird durch passiv arbeitende Wärmeleitrohre (Heatpipes) ersetzt. Hiermit wird eine Reduzierung der Gesenkgrund- sowie der Spitzentemperatur in thermisch hochbelasteten Bereichen des Gesenks erzielt. Dies führt zu einer erheblichen Verschleißverminderung in diesen Bereichen.
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Realisierung partieller Verschleißschutzmaßnahmen für Schmiedegesenke mit Hilfe belastungsspezifischer Modellversuche

 
Kontakt:brunotteifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.11.2013 – 31.03.2016
Förderung durch:AiF / FGW
Kurzbeschreibung:Aufgrund der lokalen Dominanz unterschiedlicher Belastungsarten (Abbildung 1) und der teilweise gegensätzlichen Anforderung an den Verschleißschutz ist eine globale Verschleißschutzbehandlung nicht der optimale Ansatz, wenn es um das Erzielen der bestmöglichen Standmenge geht. Innerhalb des Forschungsvorhabens werden daher lokale Behandlungsstrategien auf Basis von Randschicht- und Oberflächenmodifikationen entwickelt und validiert.
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Beschichtungen als Verschleißschutz für Werkzeuge der Warmmassivumformung

 
Kontakt:lippoldifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.09.2012 – 31.12.2015
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Gesenkverschleiß kann durch den Einsatz einer kombinierten Behandlung aus Nitrierung und Hartstoffbeschichtung verringert werden. Im Sonderforschungsbereich 489 wurden Schichtsysteme entwickelt, bei denen in Modellversuchen eine Verschleißminderung nachgewiesen werden konnte. Diese Verschleißschutzschichten wurden in diesem Projekt auf eine industrielle Umsetzung hin untersucht.
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Steigerung der Wirtschaftlichkeit von Schmiedeprozessen durch gezielte Oberflächenkonditionierung mit strukturverstärkenden Hartstoffschichten

 
Kontakt:lippoldifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.12.2013 – 31.05.2016
Förderung durch:AiF
Kurzbeschreibung:In dem Projekt wurde der Einfluss von definierten Gesenkoberflächen auf das Verschleißverhalten von Schmiedegesenken untersucht. Insbesondere in Kombination mit Schmiermittel zeigen Gesenkoberflächen einen erheblichen Einfluss auf das tribologische System Werkzeug-Werkstück. Eine Oberflächenkonditionierung in Kombination mit einer Nitrierung sowie Hartstoffbeschichtung zur Konservierung der Oberfläche kann zur Verringerung von Verschleiß genutzt werden.
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Massiver Leichtbau-Erweiterung technologischer Grenzen bei der Massivumformung in unterschiedlichen Temperaturbereichen

 
Kontakt:bonhageifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.05.2015 – 30.01.2018
Förderung durch:FOSTA/AIF
Kurzbeschreibung:Mittels neuer Stahlwerkstoffe, innovativer und erweiterter Umformtechnologien, unterschiedlicher Prozessrouten sowie der Einstellung lokaler Festigkeiten werden massivumformtechnische Fragestellungen in unterschiedlichen Formgebungstemperaturbereichen für innovative Leichtbaulösungen untersucht.
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Herstellung komplexer Geometrien aus partikelverstärkten Stahlwerkstoffen durch Pulverpressen mit anschließendem Thixoschmieden

 
Kontakt:frischkornifum.uni-hannover.de
Laufzeit:2 Jahre
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Innerhalb des Projekts wird eine neue Prozesskette bestehend aus der pulvermetallurgischen Herstellung von Rohteilen und einem anschließenden Thixoschmiedeprozess grundlegend untersucht. Die Forschungsschwerpunkte liegen in der Herstellung von Halbzeugen mittels Pulverpressen, der induktiven Erwärmung und dem Thixoschmieden eines Stahlpulvers mit und ohne Partikelverstärkung.
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Einfluss des Materialflusses auf die Verdichtung beim Sinterschmieden

 
Kontakt:frischkornifum.uni-hannover.de
Laufzeit:2 Jahre
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Innerhalb des Forschungsprojektes werden unterschiedliche Verfahren zur Steigerung der Werkstoffdichte beim Sinterschmieden untersucht. Als Modellverfahren für das Sinterschmieden mit ausgeprägtem Materialfluss kommen die Prozesse Stauchen, Vollvorwärts- und Napf-Rückwärts-Fließpressen zum Einsatz. Demgegenüber wird das Kalibrieren im warmen Zustand (Sinterschmieden ohne Materialfluss) als Vergleichsverfahren eingesetzt.
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Überwachung der Sprühkühlwirkung mittels parallelen Einsatzes von Hochgeschwindigkeitskamera und Thermografie

 
Kontakt:yarcuifum.uni-hannover.de
Laufzeit:2 Jahre (beendet)
Förderung durch:AiF (IGF 17376 N)
Kurzbeschreibung:Das Ziel des vorliegenden Forschungsvorhabens besteht in der Verschleißreduzierung bei Werkzeugen der Warmmassivumformung durch Erhöhung der Sprühkühleffizienz und der resultierenden Reduzierung des Verschleißes. Dafür wird eine Methodik entwickelt, mit deren Hilfe die Sprühfeldausbringung für eine optimierte Kühlung und Schmierung angepasst werden kann.
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Ermittlung des Formänderungsvermögens und der resultierenden Bauteileigenschaften beim Fließpressen von seriell angeordneten Hybridhalbzeugen

 
Kontakt:duranifum.uni-hannover.de
Laufzeit:4 Jahre
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Im Rahmen dieses Projektes wird das Fließpressen seriell angeordneter massiver Hybridhalbzeuge untersucht. Daraus ergeben sich Fragestellungen sowohl zum Formänderungsvermögen Hybridhalbzeuge als auch zu den Auswirkungen der Umformung auf die Fügezone und daraus resultierend auf die mechanischen Eigenschaften.
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Entwicklung verkürzter Schmiedeprozessketten durch Einsatz thermomechanisch behandelten Vormaterials

 
Kontakt:diefenbachifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.04.2015 – 30.05.2017
Förderung durch:ZIM/BMWI
Kurzbeschreibung:Im Rahmen des Kooperationsprojektes werden während der Vormaterialherstellung thermomechanisch behandelte Stähle durch Verfahren der Halbwarmumformung umgeformt. Dabei wird evaluiert, in wie weit eine Beibehaltung der zuvor eingestellten Gefügeeigenschaften über die Prozessstufen „Erwärmung“ und „Umformung“ möglich ist. Von zentraler Bedeutung ist die sehr geringe Korngröße der thermomechanisch behandelten Stähle, die erhalten oder sogar noch weiter reduziert werden soll.
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Numerische Optimierung des Tiefziehprozesses beim Einsatz von Ziehsicken durch die Entwicklung eines fundierten erweiterten Ersatzmodells

 
Kontakt:schulzeifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.10.2012 – 31.03.2015
Förderung durch:AiF / FOSTA
Kurzbeschreibung:Das Forschungsziel des IGF-Vorhaben 17081 N ist die Erstellung und Validierung eines numerischen Ersatzmodells für Ziehsicken im Tiefziehprozess. Das Modell berücksichtigt neben den Kraft- und Reibungsverhältnissen die, durch den Sickendurchlauf entstehenden, Vorverformungen und Verfestigungen im Blechwerkstoff. Dabei ist die exakte und umfassende experimentelle Abbildung der tatsächlichen Verhältnisse sowie des Umformverhaltens beim Tiefziehen verschiedener Blechwerkstoffe in Werkzeugen mit Ziehsicken ein Themenschwerpunkt.
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Simulationsgestützte Optimierung des Scherschneidverfahrens zur Schädigungsminimierung an Schnittkanten von Feinblechen aus Dualphasen- und Complexphasenstählen

 
Kontakt:peshekhodovifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.2013 – 06.2015
Förderung durch:BMWi/FOSTA
Kurzbeschreibung:Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens wurde das konventionelle Scherschneidverfahren mit dem Ziel der Steigerung des Formänderungsvermögens schergeschnittener Kanten optimiert. Die Optimierung betraf die Geometrie des Niederhalters, der im optimierten Verfahren mit einem Absatz versehen wurde. Die Unterdrückung der Schädigung im Schnittkantenbereich wurde mithilfe des optimierten Scherschneidprozesses erreicht. Das Formänderungsvermögen wird auch im optimierten Scherschneidprozess ausgeschöpft und fällt trotz der unterdrückten sichtbaren Schädigung im Vergleich zum konventionellen Scherschneidprozess geringer aus.
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TFB 489 (T8) - Gesteuerte Abkühlung von Karosseriebauteilen mittels Zweiphasen-Sprühkühlung

 
Kontakt:j.moritzifum.uni-hannover.de
Laufzeit:10/11 - 09/14
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:In Zusammenarbeit mit dem Institut für Werkstoffkunde wurde durch den Einsatz einer Zweiphasen-Sprühkühlung in Verbindung mit einem Presshärtevorgang gezielt lokal variierende Eigenschaften in Karosserieelementen eingestellt, um eine dem Anforderungsprofil sicherheitsrelevanter Bauteile entsprechende örtliche Bauteilfestigkeit zu erzielen.
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Umformtechnische Verarbeitung stranggepresster Magnesiumlegierungen

 
Kontakt:huebnerifum.uni-hannover.de
Laufzeit:2 Jahre
Förderung durch:AiF/EFB (16667N)
Kurzbeschreibung:Das Strangpressen und anschließendes Auffalten von Magnesiumrohren ermöglicht die flexible Herstellung von Magnesiumblechen. Die Umformeigenschaften dieser Bleche unterscheiden sich jedoch von konventionell hergestellten Blechen. Vor allem der Einfluss der Längspressnähte auf die Umformung muss bei der Prozessauslegung berücksichtigt werden.
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Verfahren zum Clinchen dünner Bleche und Folien

 
Kontakt:huebnerifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.09.2010 bis 31.08.2013
Förderung durch:AiF
Kurzbeschreibung:In diesem Forschungsprojekt wurde das Verbinden von zweilagigen Dünnblechen und Folien mit einer Gesamtblechdicke zwischen sges = 0,3 mm und sges = 0,8 mm betrachtet. Es wurde ein neuartiges, zweistufiges Clinchverfahren entwickelt, mit dem es möglich war dünne Bleche miteinander zu Clinchen.
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Umformtechnische Verarbeitung von Edelstahl mit Klarlackbeschichtung

 
Kontakt:gaebelifum.uni-hannover.de
Laufzeit:2 Jahre
Förderung durch:EFB / AiF
Kurzbeschreibung:Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens wurde ein Edelstahlblech betrachtet, dessen geschliffene Oberfläche im Coil-Coating-Verfahren mit einer wenige Mikrometer dicken Anti-Fingerprint-Klarlackbeschichung versehen wurde. Die anforderungsbedingt hohe Härte des Klarlacks führt beim Umformen zu Rissbildungen und Ablöseerscheinungen. Anhand von Untersuchungen wurde der Zusammenhang zwischen dem Dehnungszustand sowie der Höhe der Formänderungen und der Lackablösung analysiert und auch hinsichtlich des Korrosionsverhaltens bewertet
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Unterdrückung der verformungsinduzierten Martensitbildung zur Vermeidung von Nachbehandlungsschritten für den Scherschneidprozess

 
Kontakt:gaebelifum.uni-hannover.de
Laufzeit:2 Jahre
Förderung durch:EFB / AiF
Kurzbeschreibung:Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens wurde die Kantenrisssensivität bei schergeschnittenen metastabilen austenitischen Edelstählen untersucht. Zur Steigerung des Aufweitvermögens wurden temperierte Scherschneidversuche zur Unterdrückung der verformungsinduzierten Martensitbildung an der Schnittkante durchgeführt. Die Abhängigkeit der Martensitbildung von der Schneidtemperatur wurde zudem in einem numerischen Modell abgebildet.
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Prozessüberwachung beim Kragenziehen hochfester Blechwerkstoffe

 
Kontakt:gaebelifum.uni-hannover.de
Laufzeit:2 Jahre
Förderung durch:EFB / AiF
Kurzbeschreibung:In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren (Saarbrücken) wurden Möglichkeiten für eine zerstörungsfreie Prüfung zur Rissdetektion beim Kragenziehen untersucht. Als Untersuchungsgegenstand wurden Laborproben mit Kragen aus höherfesten Stahlwerkstoffen und einer Aluminiumgüte herangezogen. Proben mit einem breiten Spektrum an Rissen, sowohl natürlichen als auch künstlichen Ursprungs, dienten zur Validierung der Prüfverfahren. Auf Basis der durchgeführten Untersuchungen wurden zwei Prüfkonzepte im Hinblick auf den prozessbegleitenden bzw. -integrierten Einsatz zur Rissdetektion beim Kragenziehen erstellt.
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Werkzeugintegrierte Temperaturmessung für das Presshärten

 
Kontakt:huebnerifum.uni-hannover.de
Laufzeit:2 Jahre
Förderung durch:AiF/FOSTA
Kurzbeschreibung:Die Fertigung von Pressgehärteten Bauteilen gewinnt im Automobilsektor zunehmend an Bedeutung. Hieraus ist die Zielsetzung des Projekts, die direkte Temperaturmessung im Presshärtewerkzeug ohne Beein¬flussung der Werkzeugeigenschaften, abgeleitet. Im Zusammenspiel mit dem Institut für Mikroproduktionstechnik (IMPT) wird ein neuartiger Temperatursensor entwickelt, welcher im Gegensatz zu herkömmlich verwendeten taktilen Messsensoren aufgrund der neu entwickelten Sensoroberfläche und der Kontaktierung des Sensors wesentlich genauere Messungen ermöglicht.
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Detektion von Rissen in der Warmblechumformung

 
Kontakt:huebnerifum.uni-hannover.de
Laufzeit:2 Jahre
Förderung durch:EFB/AiF
Kurzbeschreibung:Kurzbeschreibung: Beim Formhärten (auch Presshärten genannt) kommt es aufgrund verschiedener Einflussgrößen in der Prozesskette, wie beispielsweise Chargen- oder Temperaturschwankungen, zu Bauteilfehlern, die zu erheblichen Fehlerfolgekosten führen können. Daher entwickelt das IFUM in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für zerstörungsfreie Prüfverfahren (IZFP) in Saarbrücken ein Prüfverfahren, um fehlerhafte Bauteile automatisch und prozesssicher nachzuweisen.
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Akustische Emissionsanalyse zur Online-Prozessüberwachung in der Blechumformung

 
Kontakt:woelkiifum.uni-hannover.de
Laufzeit:2 jahre
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Kurzbeschreibung: Die Online-Prozessüberwachung nimmt im Bereich der Blechumformung aufgrund steigender Qualitätsansprüchen und demnach einer 100%-Kontrolle der Bauteile einen immer höheren Stellenwert ein. Im Rahmen dieses Forschungsvorhaben wird daher eine Online-Prüfmethodik auf der Basis der Schallemissionsanalyse entwickelt.
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Erweiterung der Einsatzgrenzen der Patchworktechnik

 
Kontakt:huebnerifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.06.2015 - 31.05.2017 (24 Monate )
Förderung durch:AiF/EFB (18408N)
Kurzbeschreibung:Die Patchworktechnik ist ein Leichtbauverfahren zur Herstellung von belastungs¬optimierten Bauteilen. Bei diesem Verfahren wird ein dünnes Blech im ebenen Zustand an Stellen hoher Belastung mit einem zusätzlichen Verstärkungsblech verschweißt und anschließend ge¬meinsam tiefgezogen. Meistens kommt zur Herstellung des Doppellagenblechverbunds das Punktschweißen zum Einsatz. Im Rahmen des Projekts wird untersucht, in welchem Umfang die Kombination aus Schweißen und Kleben zur Herstellung des Blechhalbzeugs die Bauteil-eigenschaften positiv beeinflusst.
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Flexible Fertigung lokal verstärkter Trägerstrukturvarianten durch Bonded Blanks

 
Kontakt:huebnerifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.02.2013 – 30.11.2015
Förderung durch:AiF/FOSTA (17677)
Kurzbeschreibung:Eine Möglichkeit zur Herstellung von belastungsangepassten Bauteilen mit Leichtbaupotenzial bietet die Bonded Blanks Technik. Die Bonded-Blanks-Technologie ist ein Fertigungsleichtbauverfahren, bei dem höherbelastete Bereiche eines Bauteils durch lokale Verstärkungen optimiert werden. Hierbei wird ein Blechzuschnitt unter Verwendung eines zusätzlichen, dickeren Bleches bzw. mit einem Blech höherer Materialgüte in einem Tiefziehprozess gemeinsam umgeformt und anschließend mittels Kleb¬¬stoff gefügt. Dieses Forschungsprojekt wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Schweiß- und Fügetechnik (ifs) der Technischen Universität Braunschweig bearbeitet.
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Erzeugung und Bewertung von thermisch oxidierten Werkzeugoberflächen als reibungsarme Trennschichten für die Trockenumformung

 
Kontakt:dyilkiranifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.02.2014 bis 31.01.2016
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:In der Umformtechnik ist der Einsatz von Schmierstoffen zur Anpassung der Reibverhältnisse und ggf. zur Kühlung der Prozesse Stand der Technik. Doch Schmierstoffe und insbesondere flüssige, mineralische Schmierstoffe weisen einige Nachteile auf. Sie kontaminieren die Presswerke und verschmutzen die Umwelt. Auch die Wirtschaftlichkeit wird negativ beeinflusst, da durch den Einsatz von Schmierstoffen zusätzliche Schmiermittelauftrag- und Reinigungsstationen erforderlich sind. In diesem Projekt soll eine neue Werkzeugbeschichtung für die Blechumformung erforscht werden, durch deren Einsatz eine Trockenumformung ohne den Bedarf an flüssigen Schmierstoffen gewährleistet wird.
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Clinchen von Druckgussbauteilen

 
Kontakt:dyilkiranifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.12.2015 bis 30.11.2015
Förderung durch:AiF
Kurzbeschreibung:Druckgussbauteile werden - insbesondere im modernen Automobilbau - immer häufiger eingesetzt. Die konventionellen thermischen Fügeverfahren kommen zum Fügen von Druckgussbauteilen mit Stahl- und Alublechen nur bedingt in Frage. In diesem Projekt soll das mechanische Fügeverfahren „Clinchen“ derart weiterentwickelt werden, dass druckgussseitig eine schädigungsreduzierte Fügeverbindung resultiert.
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Schnellverschleißversuch für das Tief- und Streckziehen von Stahlblechen

 
Kontakt:huebnerifum.uni-hannover.de
Laufzeit:2 Jahre
Förderung durch:EFB/AiF (18032 N1)
Kurzbeschreibung:Bei der Herstellung von Tiefziehteilen wird der Einsatz von Umformwerkzeugen mit einer hohen Standzeit angestrebt, sodass in möglichst großen Intervallen eine Werkzeugnacharbeit notwendig ist. Um den hohen Werkzeugbelastungen gerecht zu werden, sind diese überdimensioniert ausgelegt, da in der Konstruktionsphase keine exakten Verschleißvorhersagen möglich sind. Die Ermittlung geeigneter Aussagen zum Werkzeugverschleiß ist momentan zeit- und kostenintensiv. Im Rahmen dieses Forschungsprojekts wird eine neue Prüfmethodik zur deutlichen Reduzierung der Prüfdauer an einem prozessnahen Verschleißprüfstand aufgezeigt.
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Fertigung von Baugruppen in der Ziehstufe

 
Kontakt:huebnerifum.uni-hannover.de
Laufzeit:2 Jahre
Förderung durch:EFB/AiF (18029 N/1)
Kurzbeschreibung:Besonders im Automobilbau müssen viele Tiefziehteile mit ein oder mehreren zusätzlichen Komponenten wie z. B. Haltern verschweißt werden. Die Anbringung dieser Komponenten benötigt einen zusätzlichen nachgelagerten Prozessschritt, der zeit- und kostenintensiv ist. Eine Werkzeug Neuentwicklung vereint die Prozessschritte Tiefziehen und Buckelschweißen im Einfachzug unter Berücksichtigung der Interdependenzen.
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Tribosystemoptimierung bei der Umformung komplexer Bauteile aus Eisen-Mangan-Stählen

 
Kontakt:huebnerifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.11.2014 – 31.10.2016
Förderung durch:FOSTA / AiF
Kurzbeschreibung:Eisen-Mangan-Stähle mit TWIP-Effekt bieten ein enormes Potenzial für Leichtbauanwendungen und sicherheitsrelevante Bauteile im Fahrzeugbau. Im Umformprozess stellt sich eine nicht unerhebliche Erwärmung ein und es kommt bei komplizierten Geometrien zum Werkstoffversagen. Diesem soll durch eine Anpassung der Prozessschmierung entgegengewirkt werden.
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Entwicklung einer Charakterisierungsmethodik für bandbeschichtete Feinbleche (Lack-FLC)

 
Kontakt:gaebelifum.uni-hannover.de
Laufzeit:05/14 – 04/16
Förderung durch:EFB / AiF
Kurzbeschreibung:Im Fokus steht die Entwicklung eines Verfahrens zur Ermittlung von Grenzformänderungskurven, welche sich auf die Lackqualität (Glanz) von organisch bandbeschichtetem Blech infolge der Umformung beziehen. Die sogenannten Lack-FLCs dienen als Bewertungskriterium bei der Prozessauslegung für die Umformung von lackierten Blechen. Basierend auf existierenden Verfahren zur Aufnahme von Lack-FLCs wird ein Online-Verfahren zur Glanzentwicklung entwickelt.
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Methode zur modellgetriebenen Konstruktion von Tiefziehwerkzeugen

 
Kontakt:huebnerifum.uni-hannover.de
Laufzeit:2014-2016
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Die Konstruktion von Tiefziehwerkzeugen erfolgt bereits seit Jahren mit Hilfe von 3D-CAD-Systemen, in die für das Erstellen von reinen Geometriedaten geeignete Modellierungstools integriert sind. Aufgrund der steigenden Produktvielfalt, -komplexität und des damit verbundenen Kostendrucks setzen die Unternehmen der blechverarbeitenden Industrie verstärkt parametrisch arbeitende 3D-CAD-Systeme ein. Diese erlauben die Produktlogik und das Konstruktionswissen direkt in die CAD-Modelle einzubinden sowie durch Parameteränderungen schnell neue Varianten zu erzeugen oder Modellmodifikationen durchzuführen.
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Umformgrenzen von FK/M-Verbunden

 
Kontakt:neumannifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.07.2013 – 31.12.2015
Förderung durch:AiF
Kurzbeschreibung:Metalle und faserverstärkte Kunststoffe bilden zwei sehr unterschiedliche Werkstoffklassen. Metalle zeichnen sich durch hohe Festigkeiten, hohe Duktilität und effektive Verarbeitungsmethoden aus, während faserverstärkte Kunststoffe ein sehr hohes Leichtbaupotenzial und gerichtet sehr hohen Festigkeiten aufweisen. Bei einer Kombination beider Werkstoffklassen zu einem Faser-Kunststoff/Metall-Bauteil können die Vorzüge beider Werkstoffe in einem hybriden Bauteil kombiniert werden. In diesem Forschungsvorhaben wird ein Verfahren zur gemeinsamen Umformung und Konsolidierung beider Werkstoffe entwickelt.
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Numerische Simulation zum belastungsgerechten Design von Totalendoprothesen und Implantaten

 
Kontakt:almohallamiifum.uni-hannover.de
Laufzeit:3 Jahre
Förderung durch:SFB599 – Teilprojekt D6
Kurzbeschreibung:Die aseptische Lockerung des künstlichen Gelenkersatzes kann u.a. durch eine Belastungsabschirmung im periprothetischen Knochengewebe sowie durch Verschleiß in den Gleit-komponenten Kugel/Pfanne verursacht werden. Im Rahmen dieses Teilprojektes werden die Problematiken der beanspruchungsadaptiven Knochenumbauprozesse nach einer Hüftarthroplastie sowie des Materialverschleißes der Prothesengleitkomponenten aufgegriffen. Ziel ist hierbei die Entwicklung und Etablierung einer simulationsgestützten Methode zur Berechnung dieser Effekte.
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Steigerung der Prozesssicherheit beim Kaltumformen von Einsatz- und Vergütungsstählen mittels Akustischer Emissionsprüfung

 
Kontakt:buseifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.12.2010 – 30.09.2013
Förderung durch:AiF / FOSTA e.V.
Kurzbeschreibung:Mit der Zielsetzung, eine Methode zur In-Prozess Detektion von Werkstückschädigungen während der Kaltumformung zur Verfügung zu stellen, wurde der Zusammenhang von Schädigungen während der Umformung und den daraus resultierenden gemessenen Schallemissionen (SE) untersucht. Die im Rahmen des Forschungsprojekts durchgeführten Untersuchungen zeigten das Potenzial der Akustischen Emissionsmethode zur Prozessüberwachung von Kaltumformprozessen auf.
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Optische Inline-Überwachung von Beschnittoperationen bei der Blechumformung

 
Kurzbeschreibung:Im vorliegenden Projekt wurden am IFUM für den mechanischen Beschnitt die Qualität gelochter Bauteile hinsichtlich eines im direkten Anschluss an die Lochung eingeprägten Radius an der Lochkante sowie die Planparallelität zweier in mehreren Prozessschritten gebogenen Flächen zueinander überwacht.
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Zukunftsfähige bioresorbierbare und permanente Implantate aus metallischen und keramischen Werkstoffen

 
Kontakt:betancurifum.uni-hannover.de
Laufzeit:3 Jahre
Förderung durch:DFG, SFB 599
Kurzbeschreibung:Die Implantation einer Hüfttotalendoprothese ist ein operativer Eingriff, der in Deutschland häufig aufgrund eines fortgeschrittenen Hüftgelenkschadens sowohl beim Menschen als auch beim Hund durchgeführt wird. In Zusammenarbeit mit der Medizinischen und Tierärztlichen Hochschule Hannover wird interdisziplinär das Wissen der Human- und Tiermedizin sowie der Ingenieurswissenschaften zusammengeführt, um die Implantattechnologie zum Wohle der Patienten voranzutreiben.
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Schnelle inverse Materialflusssimulation für die Massivumformung mittels der dreidimensionalen Mediale-Achse-Transformation

 
Kontakt:santangeloifum.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:Bei der Auslegung einer Stadienfolge für die Massivumformung muss der Konstrukteur stets die Frage beantworten, welche Form in das abbildende Werkzeug eingelegt werden muss, damit die Hohlform während des Umformvorganges fehlerfrei gefüllt wird. Am IFUM wird daher ein Verfahren entwickelt, welches es erlaubt, den Materialfluss bei Schmiedeprozessen rückwärts schreitend zu simulieren.
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Integrative Prozesskettenplanung und -auslegung umformtechnisch gefertigter Bauteile auf Basis genetischer Algorithmen

 
Kurzbeschreibung:Im Mittelpunkt dieses Projekts steht die ganzheitliche Auslegung von Produktions-systemen hinsichtlich Qualität, Kosten und Zeit schmiedetechnisch hergestellter Produkte. Ziel ist ein nachhaltiges Reduzieren des Simulationsaufwandes durch den Einsatz genetischer Algorithmen und generischer Modelle in der Pro-zessentwicklung.
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Visualisierung und Dokumentation parametrischer Informationen von 3D-CAD-Modellen für Blechumformwerkzeuge

 
Kurzbeschreibung:Bei der Modellierung von komplexen Baugruppen wird häufig ein umfangreiches parametrisch-assoziatives Geflecht erzeugt, das für den Konstrukteur schwer überschaubar ist. In diesem Projekt wurden Methoden zur Gewinnung und Visualisierung aller im CAD-Modell enthaltenen parametrischen Informationen untersucht.
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Entwicklung eines Metriksystems für das Reklamationsmanagement

 
Kurzbeschreibung:Ziel der Forschungsaktivitäten am IFUM in Zusammenarbeit mit dem IPH war es, die Qualität der Reklamationsbearbeitung unter Einbeziehung der 8D-Methode deutlich zu erhöhen. Zu diesem Zweck wurden Metriken zur Messung und Bewertung der Bearbeitungsqualität als allgemeingültige Methode im Reklamationsmanagement unter Einbeziehung der einzelnen Disziplinen der 8D-Methode entwickelt.
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Kostenkalkulation

 
Kurzbeschreibung:In den frühen Phasen der Entwicklung eines Neuteils stehen in der Regel zu wenige Informationen zur Verfügung, um die Herstellkosten mit hinreichender Sicherheit bestimmen zu können. Daher wurden Methoden für die konstruktionsbegleitende Kostenkalkulation entwickelt, die über eine Bewertung kostenverursachender Merkmale auf Basis bereits hergestellter und dokumentierter Teile eine stückbezogene Kosteninformation für Neuteile bereitstellen.
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Konduktive Erwärmung von Formplatinen für das Presshärten

 
Laufzeit:1.10.2009 -
Förderung durch:EFB / AiF
Kurzbeschreibung:Das Ziel dieses Projekts ist die homogene, effektive konduktive Erwärmung geometrisch komplexer Formplatinen für das Presshärten mittels eines Mehrelektrodensystems. Die einzelnen Elektroden¬paare werden iterativ gesteuert. Neben der numerischen Auslegung der Erwärmungsstrategie ist der praxisnahe Aufbau eines modularen Systems zur Erwärmung unterschiedlichster Platinenformen Gegenstand der Forschungsarbeit.
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Gleitziehbiegen von Profilen mit definierter variabler Längskrümmung

 
Kontakt:rosenbergerifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.02.2005 – 31.07.2007
Förderung durch:EFB / AiF
Kurzbeschreibung:Forschungsziel ist die Herstellung von definiert über die Längsachse gekrümmten Profilen aus dickeren Feinblechen für die Anwendung in unterschiedlichen Einsatzbereichen wie beispielsweise dem Schienenfahrzeug- und Waggonbau, dem Fahrzeug- und Transporterbau sowie in der Bauindustrie für Fassadenelemente und Trägerelemente. Als Geometrie kommt ein Hut-Querschnitt zum Einsatz. Durch einen neu entwickelten Biegeprozess werden in die Gleitziehbiegeprofile definierte Variable Längskrümmungen eingebracht.
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Erweiterung von Prozessgrenzen der Bonded Blank Technologie durch hydromechanische Umformung

 
Kontakt:rosenbergerifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.01.2008 – 30.09.2010
Förderung durch:AVIF / FOSTA
Kurzbeschreibung:Bei der Doppellagenblechtechnik (Bonded Blanks) werden lokal Bereiche eines Bauteils durch die Verwendung eines Verstärkungsbleches und/oder einer höheren Materialgüte verstärkt. Hierzu wird das Verstärkungsblech auf das Grundblech aufgeklebt. Aufgrund der spezifischen Prozessanforderungen kommt hier ein Klebstoff zum Einsatz, der in einem zweistufigen Prozess abbindet bzw. aushärtet. In der ersten Stufe liegt die Klebschicht in Form eines Thermoplasten vor, was den Umformprozess erst möglich macht, da die Klebfuge unter der extrem hohen Umformpressung steht und kein Klebstoff ...
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Entwicklung eines segment-hydroelastischen Niederhaltersystems für Tiefziehprozesse

 
Kontakt:eckoldifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.04.2008 – 31.12.2010
Förderung durch:EFB / AiF
Kurzbeschreibung:Angestrebtes zentrales Forschungsergebnis dieses Vorhabens war es, ein neuartiges Nie-derhaltersystem zu entwickeln, das auf Grund der segmentierten Gestaltung eine lokal abgestimmte Kompensation unterschiedlicher Blechaufdickungen im Flanschbereich ermöglicht und die Tiefziehergebnisse verbessert.
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Trockenumformung vorbeschichteter Feinbleche

 
Kontakt:kettnerifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.08.2006 – 31.07.2008
Förderung durch:EFB / AiF
Kurzbeschreibung:Tiefziehteile aus z.B. Stahl oder Aluminium müssen aus Gründen des Korrosionsschutzes, der Optik und Haptik beschichtet (lackiert) werden. Bei bereits beschichteten Blechwerkstoffen können z.B. Prozessschritte wie eine Beölung vor dem Tiefziehen, die notwendige ...
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Einsatz einer Hochgeschwindigkeitskamera zur optischen Erfassung der Sprühnebelausbreitung

 
Kurzbeschreibung:Im Rahmen einer vom Industrieverband für Massivumformung e. V. geför­derten Machbarkeitsstudie wurden Sprüh­felder unterschiedlicher Kühlschmiereinrichtungen mit Hilfe eines Hochgeschwindigkeitskamerasystems in Laborversuchen erfasst und analysiert. Durch Aufnahmen in der Industrie konnte zudem die Praxistauglichkeit für unterschiedliche Warmmassivumformprozesse nachgewiesen werden.
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Erhöhung des Verschleißwiderstandes von Warmarbeitsstählen durch Absenkung der Ac1b-Temperatur

 
Kontakt:yilkiranifum.uni-hannover.de
Laufzeit:Laufzeit: 2004 - 2009
Förderung durch:DFG (Do190 202-1/ Be1691 39-2)
Kurzbeschreibung:Das Ziel des Projektes war es, den Verschleißwiderstand eines Warmarbeitsstahles durch eine Modifikation der Legierungszusammensetzung zu steigern. Dazu wurde das Zeit-Temperatur-Umwandlungsverhalten beeinflusst um die zyklische Randschichthärtung zu verstärken.
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Qualitätsüberwachung beim Gesenkschmieden durch den Einsatz Künstlicher Neuronaler Netze

 
Kurzbeschreibung:Im Rahmen des Projektes wurde ein prozessintegriertes Qualitätsüberwachungssystem geschaffen, mit dem direkt nach der Umformung Aussagen über die erreichte Produktqualität getroffen werden kann. Hierbei werden die Zusammenhänge zwischen den messbaren und den qualitätsrelevanten Größen anhand eines Modells auf Basis „Künstliche Neuronale Netze“ (KNN) für den Schmiedeprozess bestimmt.
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Experimentelle und numerische Untersuchungen zur kontrollierten Wärmebehandlung hochbeanspruchter Stahlschmiedebauteile aus der Schmiedewärme

 
Kontakt:huskicifum.uni-hannover.de
Förderung durch:AiF-Forschungsvereinigung - Arbeitsgemeinschaft Wärmebehandlung und Werkstofftechnik e. V. (AWT)
Kurzbeschreibung:Die konventionelle Herstellung hochbelasteter Bauteile ist durch eine relativ lange Prozesskette gekennzeichnet. Mittels einer prozessintegrierten Wärmebehandlung aus der Schmiedewärme können sowohl die Wirtschaftlichkeit produzierender Unternehmen als auch die Energieeffizienz erhöht werden. Allgemein kann die Zielstellung dieses Projektes in folgende Teilziele gegliedert werden: - Verbesserung der mechanischen Bauteileigenschaften massiv umgeformter Stahlbauteile - Verkürzung der Prozesskette zur Herstellung von Stahlschmiedebauteilen - Berücksichtigung der umformbedingten Korngrößenevolution und abkühlungsbedingten Gefügeentwicklung im Schmiedebauteil bereits während der Prozessauslegung - FE-basierte Vorhersage des durch die umwandlungsplastischen Dehnungsanteile induzierten Bauteilverzugs während der Wärmebehandlung
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Verbundschmieden hybrider Stahl-Aluminium Bauteile

 
Kontakt:koschifum.uni-hannover.de
Förderung durch:Graduiertenkolleg 1378, gefördert durch DFG
Kurzbeschreibung:In mehreren Projekten am IFUM wird das umformtechnische Fügen von hybriden Bauteilen mittels Massivumformung, dem sogenannten Verbundschmieden, untersucht. Die positiven Ergebnisse der ersten Grundlagenuntersuchungen belegen die Durchführbarkeit und insbesondere das Innovationspotenzial der Verbundschmiedetechnologie sowohl für artgleiche als auch für artfremde Werkstoffkombinationen.
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SFB 489 "Prozesskette zur Herstellung präzisionsgeschmiedeter Hochleistungsbauteile"

 
Kontakt:schmiedeifum.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:Ziel des Sonderforschungsbereiches 489 ist die grundlegende Entwicklung und Qualifikation neuer technologischer und logistischer Verfahren zur Herstellung von Hochleistungs­bauteilen innerhalb der Prozesskette Präzisionsschmieden. Im Mittelpunkt steht unter anderem die drastische Verkürzung der Prozesskette, die unter Anderem auf der Integration der Wärmebehandlung in die Prozesskette und der Substitution der spanenden Weichbearbeitung durch die Präzisions­schmiedetechnik beruht. Zudem wird eine umfassende technologische und logistische Betrachtung der Prozesskette angestrebt um die umfangreichen Wechselwirkungen der Teilprozesse und darüber hinaus die technischen und logistischen Wechselwirkungen vollständig zu erfassen, um so bisher nicht erkannte Optimierungspotentiale aufzuzeigen.
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Entwicklung chrom- und borbasierter Verschleißschutzschichten für die Warmmassivumformung – Einfluss des Schichtdesigns auf die Werkzeugstandmenge

 
Kontakt:yilkiranifum.uni-hannover.de
Laufzeit:01.09.2009 – 29.02.2012
Förderung durch:AiF (IGF16205N)
Kurzbeschreibung:Das Ziel des Projektes ist es, eine wirksame Verschleißschutzmaßnahme durch chrom- und borbasierte Hartstoffdünnschichten zu entwickeln und zu erproben. Dabei wird das Schichtdesign (Anzahl der Lagen und Anteile der Hartstoffe) variiert.
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Schnellprüfverfahren zur Bewertung der Eignung von Schneidölen für das Scherschneiden

 
Kontakt:Krimmifum.uni-hannover.de
Förderung durch:FGW
Kurzbeschreibung:Motivation für dieses Projekt ist die Verschleißreduktion beim Scherschneiden durch Wahl eines für die eingesetzte Paarung aus Werkstück- und Werkzeugwerkstoff besonders geeigneten Schmierstoffs. Zu diesem Zweck wird ein Prüfverfahren erforscht, mit dessen Hilfe eine Prüfung von Schneidölen auf ihre Eignung für den jeweiligen Prozess besonders schnell möglich wird.
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Virtuelle Reglerparametrierung von Servoantrieben und Prozessstabilisierung mittels Optimierungsalgorithmen

 
Kontakt:Krimmifum.uni-hannover.de
Förderung durch:VDW
Kurzbeschreibung:Ziel ist die Entwicklung einer Methode zur Optimierung des Ablaufs der Inbetriebnahme von servoelektrisch angetriebenen Pressen bzw. Peripheriegeräten. Weiterhin wird eine Prozessstabilisierung im laufenden Betrieb mittels der ständigen Anpassung bzw. Optimierung der Reglerparameter angestrebt.
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Einsatzpotential einer örtlich aufgelöst messenden Umformkraftsensorik und Qualifizierung zu einem Prozessüberwachungssystem

 
Kontakt:Krimmifum.uni-hannover.de
Förderung durch:EFB
Kurzbeschreibung:Ziel ist die Klärung der Frage, wie die Mehrinformationen, die mit Hilfe einer örtlich aufgelöst messenden Kraftsensorik gegenüber integral messenden Sensoren gewonnen werden, bestmöglich genutzt werden können.
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Charakterisierung von Horizontalbelastungen bei der Blechmassivumformung

 
Kontakt:Krimmifum.uni-hannover.de
Förderung durch:DFG, Transregio 73
Kurzbeschreibung:Ziel dieses Projektes ist die Steigerung der Fertigungsqualität von anspruchsvoll herzustellenden Werkstücken durch die Verringerung des Maschineneinflusses auf die Bauteilqualität aufgrund von horizontalen Verlagerungen. Damit einhergehend wird eine Erweiterung des herstellbaren Bauteilspektrums angestrebt.
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Kontaktfreier Vorschub für hohe Bandgeschwindigkeiten

 
Kontakt:Krimmifum.uni-hannover.de
Förderung durch:VDW
Kurzbeschreibung:Forschungsziel ist der Nachweis der Verwendbarkeit eines berührungslos arbeitenden, mit offenem Sekundärteil ausgeführten Linear-Asynchronmotors zum Transportieren von elektrisch leitfähigen Bandmaterialien zwecks Zuführung zu einem Stanzautomaten.
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Untersuchung der Belastung von Pressen beim Schneiden hoch- und höchstfester Stahlwerkstoffe

 
Kurzbeschreibung:Ziel dieses Projektes war es, die veränderten Beanspruchungen der Presse beim Schneiden hochfester Stähle im Vergleich zu konventionellen Tiefziehstählen mit Hilfe der Simulation zu quantifizieren und mit Hilfe von kommerzieller Software für die Lebensdauerberechnung von Pressenbauteilen zu berücksichtigen.
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Entwicklung eines analytischen 3D-Simulationsmodells zur Regelung einer Richtmaschine

 
Kurzbeschreibung:Dieses Vorhaben leistet einen Beitrag zur Einstellung von Richtmaschinen mit biegsamen Rollen zur Beseitigung von Rand- und Mittelwellen in Coilware.
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Erhöhung der Verschleißfestigkeit von Schneidstempeln durch partielle Integration von Hartmetall- und Keramiksegmenten mittels stoffschlüssiger Fügeverfahren

 
Kurzbeschreibung:In diesem Vorhaben wurde mit dem Ziel der Standmengenerhöhung von Schneidwerkzeugen eine neue Werkzeugtechnologie erprobt, die auf dem Scherschneiden von hoch- und höchstfesten Blechen mittels Schneidstempeln aus keramischen Werkstoffen basiert.
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Scherschneiden dünner Bleche unter Einsatz adaptiver Magnetaktorik

 
Kurzbeschreibung:Das Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Konzeption eines elektromagnetischen Stanzautomaten mit Kippungsausgleich, der auf das Scherschneiden dünner Bleche mit hoher Qualität und Produktivität optimiert ist.
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Erweiterte Simulationsmodelle für das Präzisionsschmieden

 
Kontakt:femifum.uni-hannover.de
Förderung durch:DFG (SFB489-A2, TFB489-T10)
Kurzbeschreibung:In dem Forschungsprojekt werden u.a. Methoden zur erweiterten Werkzeuganalyse und realitäts­nahen Vorhersage der Lebensdauer von Schmiedewerkzeugen entwickelt. Neben dem Modell zur Vorhersage der Werkzeugrissbildung wird ein bezüglich der Anlasshärte erweitertes Verschleißmodell entwickelt, in ein kommerzielles FE-Programm implementiert und anhand von Experimenten validiert.
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Simulation des Presshärtens von Blechen unter Berücksichtigung der Gefügeausbildung

 
Kontakt:femifum.uni-hannover.de
Förderung durch:DFG (BE 1691/11-2)
Kurzbeschreibung:Mit Hilfe des Fertigungsverfahrens Presshärten können Bauteile mit sehr guten Festigkeitseigenschaf­ten hergestellt werden. Für die simulationsgestützte Auslegung dieses Verfahrens ist es nicht nur not­wendig die Machbarkeit des Prozesses untersuchen zu können, sondern auch die resultierenden Bau­teileigenschaf­ten, wie z.B. unterschiedliche Gefügeanteile und Eigenspannungen, vorherzusagen.
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Numerische Beschreibung der Schädigung beim Scherschneiden für Dualphasenstähle

 
Kontakt:femifum.uni-hannover.de
Förderung durch:Stiftung Stahlanwendungsforschung (FOSTA P830)
Kurzbeschreibung:Das Ziel dieses Projektes besteht darin, einen praktikablen Weg zu erarbeiten, mit dem die durch Scherschneiden bedingten Schädigungen in DP-Stahlblechen in der FE-Berechnung der nachfolgenden Umformoperationen berücksichtigt werden können.
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Charakterisierung und Modellierung der Wechselwirkungen beim Strangpressen von Aluminium

 
Kontakt:femifum.uni-hannover.de
Förderung durch:DFG (KA 2956/1-1)
Kurzbeschreibung:Die Ausbildung einer Scherzone bzw. einer toten Zone ist für Strangpressprozesse charakteristisch, wodurch das plastische Materialverhalten der primären Umformzone maßgeblich beeinflusst wird. Das Ziel dieses Projektes besteht in der Berücksichtigung des komplexen Fließverhaltens und der einhergehenden Anisotropie in der numerischen Simulation des Strangpressens von Aluminium.
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Belastungsgerechtes Design von Totalendoprothesen und Implantaten

 
Kontakt:femifum.uni-hannover.de
Förderung durch:DFG (SFB599 D6)
Kurzbeschreibung:Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Etablierung einer simulationsgestützten Me­thode zur Berechnung und Quantifizierung der Knochenumbauprozesse und der damit verbundenen Implantatlockerung sowie des Materialverschleißes der Prothesengleit­kom­ponenten.
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FEM-Simulation des Werkzeugversagens infolge thermisch-mechanischer Materialermüdung

 
Kurzbeschreibung:Gesenkschmiedewerkzeuge unterliegen betriebsbedingt einer Kombination extremer Beanspruch­ungen, die sich aus verschiedenen Grundbeanspruchungen zusammensetzen. Nach dem Verschleiß stellt die mechanische Rissbildung die häufigste aller Ausfallursachen dar. Im Rahmen des Forschungsvorhabens IGF 15640 wurde eine anwendungsorientierte Berechnungsmethodik entwickelt, mit deren Hilfe quantitative Vorhersagen über Werkzeugstandzeiten von Schmiede­gesenken im Rahmen einer Simulationsrechnung gemacht werden können. Dazu wurde die deterministische Vorgehensweise zur Lebensdauervorhersage nach dem lokalen Konzept angewendet und validiert.
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Untersuchung und Erweiterung bestehender Ansätze zur verbesserten Beschreibung von Reibung und Wärmeübergang in der FEM-Simulation von Warmmassivumformprozessen

 
Kurzbeschreibung:Das Forschungsziel des Projektes (FOSTA P772) war die Entwicklung, Implementierung und Validierung jeweils eines Gesetzes zur numerischen Abbildung der Reibung und des Wärmeübergangs für schmiedeähnliche Bedingungen, um die Genauigkeit der Prozesssimulation von Warmmassiv­umform­vorgängen mithilfe von kommerziellen FE-Programmen zu erhöhen.
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Lokale Verfestigung von Blechbauteilen durch Erzeugung von Martensit

 
Kurzbeschreibung:Der inhaltliche Schwerpunkt dieses Teilprojektes (SFB 675 A1) lag in der Erzeugung lokaler Verstärkungen mittels verformungsinduzierter α’-Martensitbildung in Massiv- und Blechbauteilen. Bei der Umformung meta­stabiler austenitischer Stähle wurden gezielt hochfeste martensitische Bereiche neben duktilen auste­nitischen Regionen eingestellt, so dass belastungsangepasste Bauteile realisiert werden konnten.
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FEM-Simulation des Aluminium-Sinterschmiedeprozesses

 
Kurzbeschreibung:Eine prozessspezifische verbleibende Restporosität bei der pulvermetallurgischen Fertigung von Komponenten limitiert die erreichbaren Festigkeiten im Vergleich zu umformtechnisch hergestellten Bauteilen. Das Ziel dieses Projektes (BE 1961/31-2) bestand in der Reduktion der Restporosität beim Pulverpressen von Aluminiumpulver durch eine axiale Schwingungsanregung der Matrize.
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Numerische Abbildung eines spritzgussbasierten Blechumformprozesses

 
Kurzbeschreibung:In diesem von der DFG geförderten Grundlagenprojekt (GRK1378 TP4) geht es um die numerische Abbildung eines gekoppelten Spritzgieß-Blechumformprozess. Das entwickelte FE-Simulationsmodell zeichnet sich gegenüber anderen Modellansätzen dadurch aus, dass unter Berücksichtigung des temperatur­abhängigen Blechwerkstoffverhaltens eine dreidimensionale Berechnung möglich ist. Auf diese Weise können anisotrope Umformeigenschaften des Blechs in Verknüpfung mit dem schmelzflüssigen Wirkmediendruck explizit untersucht werden.
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