Blechumformung
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Untersuchung stromimpuls- und schwingungsüberlagerter PrägeprozesseDas Forschungsprojekt untersucht, wie die Umformbarkeit von Blechwerkstoffen durch die Kombination von elektrischen Stromimpulsen und mechanischen Schwingungen verbessert werden kann. Langfristig sollen daraus Modelle und Prozessstrategien entwickelt werden, um die Grenzen der Kaltblechumformung zu erweitern.Jahr: 2026Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnummer 556377329
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Leistungssteigerung von Mangan-Bor-Stahlblechwerkstoffen für das FormhärtenIm Forschungsprojekt wird an einer Prozesskette zur Leistungssteigerung von Mangan-Bor-Stahlblechwerkstoffen für das Formhärten geforscht. Eine gezielte duktilitätssteigernde Randschichtentkohlung wird mit der konduktiven Erwärmung kombiniert, welche gegenüber der konventionellen Ofenerwärmung die resultierende Festigkeit erhöht und gleichzeitig energieeffizienter ist. Beide Wärmebehandlungsprozesse werden unter sauerstofffreier Atmosphäre durchgeführt, um Zunderbildung zu vermeiden. Konstante Transferzeiten werden durch einen Roboter gewährleistet.Jahr: 2025Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 394563137
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Elektroden-Verschleißmodell zur Standmengenvorhersage für die Widerstandserwärmung zum FormhärtenDas Projekt erforscht den Elektrodenverschleiß bei der konduktiven Erwärmung und entwickelt ein analytisches Verschleißmodell. Es erweitert bestehende Modelle um spezifische Verschleißparameter und validiert diese. Ein neuartiger Verschleißprüfstand wird genutzt, um Verschleißgrenzen zu definieren. Ziel ist ein Modell zur Vorhersage des Elektrodenausfalls für verschiedenste Produktionsaufgaben.Jahr: 2025Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 509812086
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Prozesstechnik zum Umformen von Verprägungen mit horizontaler MaterialverteilungDas Projekt untersucht das Widerstandsbuckelschweißen auf geneigten Fügeebenen, bei denen Schiebebewegungen die Schweißlinsenbildung beeinträchtigen. Durch die Entwicklung asymmetrischer Buckelgeometrien wird eine gezielte Massenverteilung zur Kompensation dieser Effekte erreicht, wodurch Stoffschlussfehler reduziert, die Schweißqualität verbessert und die Prozessgrenzen erweitert werden.Jahr: 2025Förderung: Europäische Forschungsgesellschaft für Blechverarbeitung e.V. (EFB) - Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) – Fördernummer 01IF23916N
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Verfahren zur Erzeugung einer Kornorientierung in Elektroblechlamellen zur Reduzierung von EisenverlustenDer magnetische Kern elektrischer Maschinen besteht im Allgemeinen aus gestapelten Elektroblechlamellen. Nach dem derzeitigen Stand der Technik werden Elektrobleche in Elektromotoren nicht kornorientiert ausgeführt, da sich die magnetische Flussrichtung im Betrieb kontinuierlich ändert. Ziel des Projekts ist es, durch die Erzeugung einer funktionsgerechten Kornorientierung im Statorblech die magnetischen Eigenschaften der Elektroblechlamellen zu verbessern, die Ummagnetisierungsverluste zu reduzieren und damit die Effizienz von Elektromotoren weiter zu steigern.Jahr: 2025Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 561134853
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Fertigung von Baugruppen in einer Servospindelpresse mit weggesteuertem Blind-BuckelschweißenIm Rahmen des Projektes wird eine integrierte Prozesskette entwickelt, die Umformung und Blindbuckelschweißen kombiniert. Schweißbuckel werden direkt während der Umformung eingebracht, wodurch einteilige, funktionsintegrierte Blechbauteile entstehen. Ziel sind robuste, wirtschaftliche Prozesse mit hoher Bauteilqualität und industrieller Skalierbarkeit.Jahr: 2025Förderung: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
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Festigkeitssteigerung bei Bauteilen aus Magnesiumknetlegierungen durch Ausscheidungshärtung IIMagnesiumbleche bieten großes Potenzial für den automobilen Leichtbau, erreichen jedoch bislang geringere Festigkeiten als Aluminiumlegierungen. Im DFG-Folgeprojekt werden daher neue Mg-Zn-Al-Ca-Mn-Legierungen sowie Prozessrouten auf Basis des Gießwalzens und konduktiver Wärmebehandlung entwickelt, um hochumformbare Magnesiumbleche mit erhöhter Festigkeit und verkürzten Wärmebehandlungszeiten zu realisieren.Jahr: 2025Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnummer 60444535
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Erforschung und Entwicklung neuartiger Inverter-Technologie zur verbesserten Integration erneuerbarer Energiequellen in industrielle ErwärmungsprozesseIn diesem Projekt wird ein Inverter für Erwärmungsanlagen, wie sie bspw. für das Presshärten benötigt werden, entwickelt. Die zentralen Entwicklungspunkte sind dabei: Eine angepasste Regelgeschwindigkeit, eine direkte Einspeisung aus PV-Anlagen und Energiespeichern (DC) zum Dämpfen der Leistungsspitzen sowie eine integrierte Steuerung.Jahr: 2024Förderung: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
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Forschungsprojekt zur Entwicklung von effizienten, leistungsfähigen Bipolarplatten mittels Gummiziehverfahren zum Einsatz in Brennstoffzellensystemen und zur Vermeidung des Knackfrosch-EffektsIm ZIM-Projekt „BIP-GUM“ wird das Gummiziehverfahren zur Herstellung hochstrukturierter metallischer Bipolarplatten für Brennstoffzellen und Elektrolyseure untersucht. Ziel ist die Steigerung der Leistungsfähigkeit durch optimierte Kanallayouts sowie eine wirtschaftliche Fertigung mit hoher Maßhaltigkeit. Zudem werden der Knackfrosch-Effekt durch angepasste Gummistempel reduziert und ein integriertes Stanzkonzept für Positionierungslöcher entwickelt.Jahr: 2024Förderung: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
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Energiesparende Erhöhung der Gesamtbauteilperformance im Automotive-sektor WarmumformungZiel des Forschungsprojekts ist die Steigerung der Gesamtbauteilperformance crashrelevanter Karosseriestrukturteile durch optimierte Tailored-Welded Blanks. Eine energieeffiziente konduktive Schnellerwärmung soll die partielle Einstellung hochfester und duktiler Eigenschaften mit gradiertem Übergang zwischen Warmformteil, Schweißnaht und Kaltformgüte ermöglichen, unerwünschten Wärmeeintrag reduzieren und den Energieverbrauch gegenüber konventionellen Rollenherdöfen deutlich senken.Jahr: 2024Förderung: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
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Leichtbaupotenzial kombiniert geformter FVK-Metall HybridbauteileHybridbauteile werden im Automobilbau immer wichtiger: Als belastbare Leichtgewichte mit hohen spezifischen Materialeigenschaften verdrängen sie monolithische Metallbauteile. Doch wie lassen sich hybride Strukturbauteile serientauglich herstellen? Das erforscht das IFUM im Projekt „Leichtbau Hybridumformung“ gemeinsam mit dem Institut füg Füge- und Schweißtechnik von der TU Braunschweig.Jahr: 2023Förderung: Europäische Forschungsgesellschaft für Blechverarbeitung e.V. (EFB) - Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) - Fördernummer 01IF22651N
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Erzeugung und Charakterisierung von reibungsreduzierten oxidischen Werkzeugbeschichtungen für die trockene AluminiumblechumformungDie tribologischen Anforderungen beim Tiefziehen von Aluminium machen Optimierungsmaßnahmen notwendig, die überwiegend durch den Einsatz von Schmierstoffen umgesetzt werden. Diese gehen jedoch mit ökologischen, gesundheitlichen und prozessbedingten Nachteilen einher. Ziel des Forschungsvorhabens ist daher die Entwicklung oxidischer Trennschichten, um die Reibung und den Verschleiß zu reduzieren und eine wirtschaftliche, möglichst schmierstofffreie Umformung zu ermöglichen.Jahr: 2023Förderung: Europäische Forschungsgesellschaft für Blechverarbeitung e.V. (EFB) - Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) - Fördernummer 01IF22659N
Massivumformung
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EIS-KW – Entwicklung eines adaptiven, energieeffizienten und selbstlernenden Kühl- und Wärmemanagementsystems für GesenkschmiedewerkzeugeIm Rahmen des Projektes EIS-KW wird ein adaptives, energieeffizientes und selbstlernendes Kühl- und Wärmemanagement für Schmiedewerkzeuge entwickelt. Gesenkschmiedebetriebe erzeugen bei Prozesstemperaturen bis 1.250°C erhebliche direkte und indirekte Emissionen. Durch die Kombination von additiver Fertigung, konturnaher Innenkühlung sowie neuartiger KI-Methoden sollen Schmiedeprozesse nachhaltiger und wirtschaftlicher gestaltet werden.Jahr: 2026Förderung: Europäischer Fond für Regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union und Land Nordrhein-Westfalen
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Leistungssteigerung von Bauteilen aus gesinterten AluminiumspänenIn diesem DFG-Projekt wird ein ressourcenschonendes Recyclingverfahren für Aluminiumspäne durch Direktsintern, zur Vermeidung des energieintensiven Aufschmelzens von Aluminiumabfällen erforscht. Diese Prozessroute ermöglicht eine Leistungssteigerung von spanbasierten Bauteilen im Vergleich zu herkömmlichen Bauteilen. Ziel ist es, hybride Bauteile mit optimierten Eigenschaften und charakterisierbaren Verfestigungsmechanismen zu entwickeln.Jahr: 2025Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnummer 454199925
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HochleistungsWerkstoffe der Zukunft – HoWZuAm IFUM hat mit dem 01.08.2024 das Projekt HochleistungsWerkstoffe der Zukunft – HoWZu begonnen. Das Vorhaben ist gefördert von der Europäischen Union mit dem Infrastrukturprogramm EFRE sowie durch das Land Niedersachsen.Leitung: Julius Peddinghaus, M. Sc.Jahr: 2024Förderung: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Land Niedersachsen
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Schmieden von α+ß-Titanlegierungen mit StahlummantelungDie Herstellung von Bauteilen aus Titanlegierungen findet derzeit vor allem spanend statt. Dies führt jedoch zu relativ großen Materialverlusten. Eine alternative Herstellung liegt in dem Prozess des Gesenkschmiedens, wobei das geschmiedete Titan im Vergleich zum spanend hergestellten Werkstück belastbarer ist. Stand der Technik ist das Isothermschmieden, das unter Schutzgasatmosphäre stattfindet, um Reaktionen mit Gasen der Luftatmosphäre zu verhindern. Das Isothermschmieden ist deswegen anlagen- und prozesstechnisch schwierig umzusetzen. Der Einsatz einer Stahlhülle um die Titanlegierung soll das Gesenkschmieden ohne Schutzgasatmosphäre und Isothermschmieden bei geringem Zerspanungsanteil ermöglichen, um für eine breitere Anwendbarkeit zu sorgen.Jahr: 2023Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 461918196
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Transparente KI-gestützte Prozessmodellierung im GesenkschmiedenZiel des Projektes ist die Optimierung eines Gesenkschmiedeprozesses durch den Einsatz eines KI-Datenmodells für die Prozessmodellierung. Es adressiert die Herausforderung, komplexe Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Prozessparametern zu verstehen. Mittels automatisierter Datenerfassung, werden qualitativ hochwertige Daten gesammelt, um das KI-Modell zu trainieren, welches im Anschluss in der Lage sein wird Muster zu erkennen und Vorhersagen über Qualitätsmerkmale basierend auf Prozessparametern treffen zu können.Jahr: 2022Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – SPP2422
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Neuartige Verfahrenskombination zur Herstellung von Bauteilen auf Titanaluminid-Basis unter sauerstofffreier AtmosphäreTitanaluminide (TiAl) zählen zu den sauerstoffaffinen Werkstoffen, deren Gefügeentwicklung und damit physikalische und technologische Eigenschaften stark vom Sauerstoffgehalt abhängen. Sie besitzen durch eine hohe Warmfestigkeit bei gleichzeitig sehr geringer Dichte ein hohes Anwendungspotenzial in der Automobil-, sowie der Luft- und der Raumfahrtindustrie. Jedoch sind TiAl bedingt durch ihre Sprödigkeit schwierig zu verarbeiten, sodass vorrangig die verfahrens- und anlagentechnisch aufwendigen Verfahren Isothermschmieden oder heiß-isostatisches Pressen (HIP) eingesetzt werden. Die konventionelle pulvermetallurgische Herstellung mittels Matrizenpressen und Sintern führte bisher aufgrund von Verunreinigungen zu unzureichenden Ergebnissen hinsichtlich der relativen Dichte, sowie der technologischen und physikalischen EigenschaftenJahr: 2020Förderung: Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – SFB 1368 - Fördernummer 394563137
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Ermittlung des Formänderungsvermögens und der resultierenden Bauteileigenschaften beim Fließpressen von seriell angeordneten HybridhalbzeugenDas Teilprojekt B3 beschäftigt sich hierbei mit dem Fließpressen von reibgeschweißten Hybridhalbzeugen aus Stahl-Aluminium, Stahl-Nickelbasislegierung sowie Stahl-Stahl. Beim Reibschweißen werden unterschiedliche Geometrien der Stirnfläche verwendet, um zusätzlich zum Stoffschluss auch einen Kraft- und Formschluss zu erhalten. Beim Fließpressen erfolgt eine Variation der Fließpressverfahren. Hierbei soll zur Erhöhung der umformbedingten Beanspruchung eine Hohlwelle als Demonstrator dienen, die mittels verschiedener Fließpressprozesse gefertigt wird.Jahr: 2019Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – SFB 1153 – B3 – Fördernummer 252662854
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Gesenkschmieden koaxial angeordneter HybridhalbzeugeIm Rahmen des Teilprojekts B2 wird im SFB 1153 das Gesenkschmieden von gefügten Hybridhalbzeugen aus den Werkstoffkombinationen Stahl-Stahl, Aluminium-Stahl und Titan-Aluminium untersucht. Das übergeordnete Ziel ist die prozesssichere Herstellung von Hybridbauteilen durch die gezielte Kontrolle des Werkstoffflusses. Dabei steht die Entwicklung geeigneter Werkzeugkonzepte und Erwärmungsstrategien beim Gesenkschmieden im Vordergrund.Jahr: 2019Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – SFB 1153 – B2- Fördernummer 252662854
Materialcharakterisierung und Simulation
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Temperaturgesteuerte Warmumformung zur Herstellung komplexer Leichtbauteile aus RohrDas Projekt zielt auf die Entwicklung eines neuen Warmumformprozesses mit lokaler Temperatursteuerung zur Herstellung komplexer Leichtbauteile aus dünnwandigen Rohrhalbzeugen ab. Durch gezielte Beeinflussung des Materialflusses können komplexere Geometrien realisiert und Faltenbildung vermieden werden. Dies ermöglicht die einteilige Fertigung bisher mehrteiliger Bauteile, reduziert Materialeinsatz, CO₂-Emissionen und Kosten und verbessert gleichzeitig die Bauteileigenschaften.Jahr: 2026Förderung: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) - Förderkennzeichen: KK6041201CI5Laufzeit: 2,5 Jahre
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Verbundfließpressen von Stahl-Stahl Werkstoffen zur Herstellung beanspruchungsoptimierter MassivbauteileIm Rahmen dieses Forschungsprojekts wird der Verbundumformprozess (Compound-Extrusion) zur Herstellung eines lastangepassten, leichtbauoptimierten Stahl-Stahl-Massivbauteils am Beispiel einer vereinfachten Kreuzgelenkgabel untersucht. Darüber hinaus soll eine angepasste thermische und mechanische Prozessführung den Verzicht auf zeit- und kostenintensive Wärmebehandlungen ermöglichen und somit Prozess- und Energiekosten reduzieren.Leitung: Prof. Dr.-Ing. B.-A. BehrensJahr: 2026Förderung: Forschungsvereinigung Stahlanwendung e.V. - VP 13186Laufzeit: 2 Jahre
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Herstellung kompaktierter Graphenschichten zur Reibreduktion auf zyklisch beanspruchten OberflächenZiel des Projekts ist die Entwicklung einer neuen Methode zur Aufbringung und Vorkompaktierung von Graphen Platelets für tribologisch beanspruchte Oberflächen. Dies soll die Schichthaftung verbessern, normales Handling ermöglichen und die Lebensdauer von Lagern verlängern. Es werden Systeme für verschiedene Lastzustände entwickelt, um Reibung und Verschleiß zu reduzieren.Jahr: 2026Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnummer 567686344
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Steigerung der Ressourceneffizienz von Prozessen der Warmmassivumformung durch die Inline-Fehlererkennung schmiedewarmer BauteileIn diesem Transferprojekt des Sonderforschungsbereichs 1153 wird eine vollständige Qualitätskontrolle im Schmiedetakt sowie im schmiedewarmen Zustand erforscht, um jedes Bauteil inline hinsichtlich relevanter Geometriemerkmale automatisiert zu inspizieren. Auf Basis der Inline-Messung leitet ein echtzeitfähigen Ersatzmodell eine Stellgrößenadaption zur Steigerung der Prozessrobustheit bzw. Wiederherstellung der Gutteilproduktion ab.Jahr: 2025Förderung: Sonderforschungsbereich 1153 – Transferprojekt T07
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Entwicklung eines steuerbaren Glaukom-Drainage-Implantats mit antifibrotischen Eigenschaften - Glaukom-AF - TP LUHDas Ziel des Projekts besteht darin, ein steuerbares Glaukom-Implantat zu erforschen, das bekannte Probleme derzeitiger Glaukom-Implantate löst. Das Implantat wird derart gestaltet, dass es sich selbstständig öffnet, um den Abfluss der Kammerflüssigkeit zu ermöglichen und sich bei abfallendem Druck wieder schließt. Sollte fibrotisches Gewebe ein selbstständiges Öffnen verhindern, ermöglicht ein externer Aktuator eine gezielte, ärztlich initiierte Öffnung der Klappe.Jahr: 2025Förderung: Europäischer Fond für Regionale Entwicklung (EFRE) und Land Niedersachsen (SER) Projektnummer: ZW 7- 87036273
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Modellierung des Sinterschmiedens unter Berücksichtigung der UnsicherheitspropagationDas Projekt entwickelt eine prozessübergreifende Modellierung der Prozesskette Pulverpressen-Sintern-Sinterschmieden zur Quantifizierung stochastischer Unsicherheiten und deren Propagation. Durch FE-Simulationen und trainierte Metamodelle werden Wechselwirkungen zwischen Teilprozessen analysiert und anhand experimenteller Daten validiert. Die Modelle ermöglichen eine inverse Optimierung zur Steigerung der Prozessrobustheit und Energieeffizienz bei der Herstellung komplexer Bauteile mit endkonturnahen präzisen mikrostrukturellen Eigenschaften.Jahr: 2025Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – 558606079
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FE-Simulation des Scherschneidens von Aluminiumstangen durch Berücksichtigung der spannungs- und temperaturabhängigen Effekte in der Plastizitäts- und SchädigungsmodellierungIn diesem Forschungsvorhaben wird das Elastizitäts-, Plastizitäts- und Schädigungsverhalten von zwei hochfesten Aluminiumlegierungen bei variierenden Temperaturen, Dehnraten und Spannungszuständen charakterisiert und modelliert, um das Scherschneiden von Rundstäben in FE-Simulationen abzubilden. Dadurch werden tiefgründige Erkenntnisse über die Wirkzusammenhänge zwischen Prozessparametern und der resultierenden Schnittflächenqualität gewonnen und der Scherschneidprozess numerisch optimiert.Jahr: 2025Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 538263864
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Charakterisierung und Modellierung von Medium Mn Stahl für die numerische Simulation von WarmblechumformprozessenUm die steigenden Anforderungen im Automobilbereich bzgl. Sicherheit, Reichweite und CO2-Emissionen zu erfüllen, müssen neue Leichtbauwerkstoffe entwickelt werden, die eine optimale Kombination aus Festigkeit und Dehnbarkeit aufweisen. Dieses Forschungsvorhaben befasst sich mit der Entwicklung einer Prozesskette für die Warmumformung von Blechbauteilen aus einem neuartigem Medium Mn Stahl. Dieser bietet im Vergleich zu den etablierten Warmumformstählen prozesstechnische Vorteile wie bspw. eine geringere Erwärmungstemperatur sowie eine geringere Abkühlrate. Neben der Ermittlung grundlegender Prozessparameter zur Erlangung optimaler Bauteileigenschaften liegt der Fokus auf der Charakterisierung und Modellierung des Fließ-, Versagens- und Umwandlungsverhaltens für die numerische Prozesssimulation.Jahr: 2024Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 505217238Laufzeit: 27 Monate
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Experimentelle sowie numerische Modellierung und Analyse mikrostruktureller Eigenspannungen von warmmassivumgeformten Bauteilen mit gezielter AbkühlungHochbelastete Bauteile z.B. in Antrieben werden wegen der resultierenden Festigkeit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit durch Warmumformverfahren hergestellt. Aktuell zielen Fertigungsprozesse auf eine Reduktion von Eigenspannungen ab, da diese zu einem frühzeitigen Bauteilversagen führen können. Forschungsarbeiten haben jedoch gezeigt, dass insbesondere Eigenspannungen mit negativem Vorzeichen die Bauteilperformance steigern können. In diesem Forschungsvorhaben sollen daher vorteilhafte Druckeigenspannungen während des gezielten Abkühlvorgangs aus der Schmiedewärme eingebracht werden. Optimale Prozessparameter werden mit FE-Simulationen bestimmt und die Ergebnisse experimentell anhand von Lebensdauerversuchen validiert.Jahr: 2024Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnummer 530125423Laufzeit: 30 Monate
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Experimentelle und numerische Untersuchungen zur morphologischen Entwicklung von nicht-metallischen Einschlüssen in der Stahlmatrix während der WarmmassivumformungDie in manganhaltigen Stählen entstehenden Mangansulfide (MnS) wirken sich festigkeitsmindernd auf das Material aus. Insbesondere die Form der Sulfide spielt eine entscheidende Rolle, da abgeflachte MnS-Einschlüsse als innere Kerben wirken. Die resultierende Morphologie von Mangansulfiden ist von vielen umformtechnischen Faktoren abhängig und soll in diesem Projekt näher analysiert werden. Umfangreiche experimentelle Untersuchungen sowie detaillierte numerische Simulationen mithilfe von repräsentativen Volumenelementen ermöglichen ein tieferes Verständnis, um in Zukunft das Versagensverhalten von MnS-Einschlüssen besser bewerten zu können.Jahr: 2024Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnummer 461157061
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Modellierung des Materialversagens von formgehärtetem Stahl für das Scherschneiden unter Berücksichtigung einer Vorschädigung im austenitischen ZustandDas Forschungsprojekt zielt darauf ab, das zweistufige Scherschneiden von 22MnB5 durch numerische Simulationen unter Berücksichtigung des Formänderungs- und Versagensverhaltens bei variierenden Temperaturen abzubilden. Besondere Beachtung findet die Vorschädigung im Austenitbereich und deren Einfluss auf das Versagen bei Raumtemperatur.Jahr: 2024Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft - Projektnummer: 511827546
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Lokale Wärmebehandlung beim Gleitziehbiegen zur anforderungsgerechten Herstellung von ProfilbauteilenIm Projekt wird das Gleitziehbiegen mit integrierter Wärmebehandlung zur Herstellung variabler Profilbauteile weiterentwickelt. Ziel ist es, belastungsoptimierte U-Profile mit variabler Querschnittsgeometrie und Nebenformelementen zu fertigen. Ein Verschleißmodell soll die Vorhersage der Werkzeugstandzeiten ermöglichen.Jahr: 2023Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - 507245889
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Bauteilvariation in der Herstellung von Hybridverbunden durch freikinematisches UmformenDer hybride Materialleichtbau ermöglicht neue Konstruktionsmöglichkeiten für Strukturbauteile. Mit dem freikinematischen Umformen wird die bestmögliche Kombination unterschiedlicher Materialien unter wirtschaftlichen Produktionsbedingungen erforscht. Ebenso wird die Beeinflussung der Bauteilgeometrie durch die Anpassung der Werkzeugbahn und die Erzeugung einer Werkzeuggeometrie für Bauteilvarianten methodisch gelöst.Jahr: 2023Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Fördernummer 318620418
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Substitution der konventionellen Gesenkschmierung durch Einsatz von selbstschmierenden Rohteilen im Sinterschmieden IIIn diesem Projekt wird der neuartige Ansatz untersucht, selbstschmierende pulvermetallurgische (PM) Halbzeuge als Ersatz für konventionelle Phosphatierungsverfahren einzusetzen. Ziel ist es, das kritische Gleichgewicht zwischen Porosität und Formbarkeit der PM-Bauteile zu optimieren. Der Vorwärtsfließpressprozess wird numerisch und experimentell untersucht, um die Wirksamkeit des neuartigen Ansatzes zu analysieren.Jahr: 2023Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – 264818458
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Experimentell-numerische Methode zur Vorhersage der Schädigung und des Versagens von Fügezonen in Hybridhalbzeugen während der UmformungIn der dritten Förderperiode des SFB1153 widmet sich das Teilprojekt C01 der Vorhersage von Bauteilversagen unter Einsatz von Methoden der künstlichen Intelligenz. Dazu werden verschiedene Modellarchitekturen mit numerisch generierten Daten trainiert, um versagensrelevante Größen innerhalb der Fügezone präzise zu prognostizieren.Jahr: 2023Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – SFB 1153 TP C1 - Fördernummer 252662854
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Bestimmung des Wärmeübergangskoeffizienten für die numerische Auslegung von VerbundschmiedeprozessenDas Verbundschmieden artfremder Werkstoffe stellt hinsichtlich der unterschiedlichen Umformtemperaturen der Werkstoffe eine Herausforderung dar. Diese liegt darin, dass die vorliegenden Temperaturen an den Kontaktflächen der Halbzeuge maßgeblich das Umformergebnis und die Ausbildung intermetallischer Phasen beeinflussen. Deshalb wird im Rahmen dieses Projekts, die vorliegenden Temperaturen der Halbzeuge und der Werkzeuge durch Ermittlung des Wärmeübergangskoeffizienten identifiziert, um das Umformergebnis des Verbundschmiedeprozesses genauer numerisch vorhersagen zu können.Jahr: 2022Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - 496068488Laufzeit: 2 Jahre
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Sonderforschungsbereich 1153 „Prozesskette zur Herstellung hybrider Hochleistungsbauteile durch Tailored Forming“Das Ziel der dritten Förderperiode im Teilprojekt A01 des SFB 1153 liegt in der Erhöhung der Prozesssicherheit und der Robustifizierung der Tailored-Forming-Prozesskette zur Herstellung hybrider Bauteile. Dazu werden die Forschungsschwerpunkte der Prozessentwicklung und der Modellierung, um den neuen Schwerpunkt der Prozessüberwachung erweitert.Jahr: 2019Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – SFB 1153 TP A1 - Fördernummer 252662854
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Numerische Abbildung der Warmmassivumformung mit integrierter Wärmebehandlung unter Berücksichtigung des Einflusses veränderlicher Spannungszustände auf das umwandlungsplastische DehnverhaltenDie Herausforderung dieses Projektes besteht in der Weiterentwicklung eines numerischen Berechnungsmodells zur Vorhersage der Eigenspannungs- und Verzugsentwicklung, um die Prozesssimulation hinsichtlich der Umformung verzuganfälliger Massivbauteile zu optimieren. Dazu gehört die Implementierung eines Umwandlungsplastizitätsmodells auf Grundlage der Gefügeentwicklung, das eine Rückspannung berücksichtigtJahr: 2019Förderung: DFG-GEPRIS Fördernummer: 212963651
SFB Tailored Forming
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Sonderforschungsbereich 1153 – Prozesskette zur Herstellung hybrider Hochleistungsbauteile durch Tailored FormingDas übergeordnete Ziel des Sonderforschungsbereichs 1153 „Tailored Forming“ ist es, die Potentiale für hybride Massivbauteile auf der Basis einer neuartigen Prozesskette zu erschließen. Im Gegensatz zu bestehenden Herstellungs- und Fertigungsprozessen von hybriden Massivbauteilen werden im SFB 1153 maßgeschneiderte hybride Halbzeuge verwendet, welche vor dem Formgebungsprozess gefügt werden.Jahr: 2019Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Fördernummer 252662854
Umformmaschinen
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Einrichtassistenzsystem für Transferpressen auf KI-BasisDas IFUM und das IMR sind mit einem gemeinsamen Forschungsprojekt “Einrichtassistenzsystem für Transferpressen auf KI-Basis” am DFG-Schwerpunktprogramm SPP 2422 beteiligt. Die im Rahmen des Projektes zu beantwortende Forschungsfrage ist, ob Prozessdaten kombiniert mit domänenspezifischem Wissen derart aufbereitet und genutzt werden können, dass mit einer messdatengetriebenen Modellierung impliziter Prozesszusammenhänge unter Einsatz KI-basierter Methoden die Lücke zwischen bestehenden Modellierungsansätzen und der Realität geschlossen werden kann.Jahr: 2023Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – SPP2422 (Projektnummer 500936349)
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Reduktion der Schallemission von SchneidpressenDas Scherschneiden von innovativen Werkstoffen hoher Festigkeit geht mit erhöhten Schalldruckpegeln einher. Der entstehende Lärm kann zu gesundheitlichen Schäden sowie zur Beeinträchtigung der Produktivität führen, weswegen eine Dauerlärmgrenze vorgeschrieben ist. Derzeitige Maßnahmen zur Lärmminderung wie Schallschutzkabinen oder Schnittschlagdämpfer sind in der Regel kosten- und wartungsintensiv und schränken den Betriebsbereich oder die Zugänglichkeit ein. Im Rahmen des Projektes wird daher eine alternative Methode zur Schallreduktion an Schneidpressen erforscht, bei welcher mittels einer aktiven Einflussnahme am Maschinengehäuse dessen Schwingungen gezielt entgegengewirkt wird. Hierzu wird ein geeignetes, auf Basis von Simulationen ausgelegtes und intelligent geregeltes Aktorsystem angestrebt.Jahr: 2021Förderung: Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken e.V. (VDW) Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) - Fördernummer 21753N
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Linear angetriebene Hybridaktorik zur umformtechnischen Fertigung komplexer BauteileIn einer ersten Projektphase wurde Grundlagenwissen über den Einsatz eines aus Linearmotoren und Elektromagneten kombinierten Pressenhauptantriebs zur Herstellung kleiner Stanz-, Zieh- und Biegebauteile erarbeitet. Im Folgevorhaben werden die sich daraus ergebenen Herausforderungen und ungelösten Fragestellungen adressiert, welche insbesondere bei der Fertigung komplexer Bauteile mit hoher Qualität und Ausbringungsrate im Folgeverbund aufkommen.Jahr: 2021Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Fördernummer KR3718/3-1
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PhoenixD - Simulation, Fabrikation und Anwendung optischer SystemeDie Entwicklung und Validierung einer alternativen Prägevorrichtung zur präzisen Übertragung von diffraktiven Strukturen, wie beispielsweise Hologramme oder optische Gitter. Neben einer hohen Positionierungsgenauigkeit, soll die Vorrichtung ebenfalls hoch Prägekräfte bereitstellen. Dies führt zu einer Erweiterung des Materialspektrums beim Präzisionsprägen von Strukturen im sub-Mikrometerbereich und folglich zur Erschließung neuer Anwendungsbereiche.Jahr: 2019Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - EXC 2122, Fördernummer 390833453